FAQ

Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Drohnendaten werden unterstützt?

Über ein lokales Tool, das Sie als Drohnenoperator auf Ihrem PC installieren, können Sie OBJ-Dateien mit einer Größe von max. 2 GB auf die Plattform hochladen. Zudem können die rohen Drohnenfotos als Inspektionsfotos zu Ihrem Modell hochgeladen werden.

Derzeit ist es nur möglich, die rohen Drohnendaten in DJI Terra zu rendern und in DroneMissions hochzuladen.

Die 3D-Modelle in DroneMissions sind grundsätzlich zentimetergenau. Wir garantieren niemals eine höhere Genauigkeit, da diese von mehreren Faktoren abhängt, wie dem Drohnentyp, der Flugdurchführung, den verwendeten Sensoren, den Umgebungsbedingungen und der Messmethode (z. B. Platzierung des Cursors im Modell).

In der Praxis erweist sich die Genauigkeit oft als noch höher, aber für professionelle Anwendungen legen wir stets Zentimeterpräzision als Maßstab zugrunde.

Die Nutzung von DroneMissions in Ihrer Organisation ist nicht von der Anzahl der 3D-Modelle abhängig, die Sie bei uns speichern. DroneMissions funktioniert bei einem Modell genauso wie bei 10.000 Modellen.

In DroneMissions sind Sie in der Lage, eine Zeitachse eines Projekts zu generieren, indem Sie alle Scans dieses Standorts miteinander verknüpfen. So behalten Sie den Fortschritt Ihres Bauprozesses im Griff.

Einige Funktionen, die Sie in DroneMissions nutzen können, sind:

  • Messen von Längen und Flächen.
  • Messen von Winkeln in Grad.
  • Standortbestimmung von Objekten auf Basis von GPS-Koordinaten.
  • Messen von Volumina in m3.
  • Erstellen von Höhenkarten, um beispielsweise Dachdurchbiegungen zu visualisieren.
  • Erstellen von Massenlisten und Inspektionsberichten.
  • Erstellen von Zustandsbewertungen gemäß NEN-2767.

Die Benutzeroberfläche von DroneMissions ist intuitiv gestaltet, was es dem Anwender ermöglicht, weitgehend mittels Mausbewegungen durch die Plattform zu navigieren.

Alle Daten von DroneMissions werden auf europäischen Servern gespeichert und der Entwickler hinter DroneMissions (INFORDB) ist durch eine Escrow-Regelung abgesichert. Zudem können auf Anfrage Penetrationstests durchgeführt werden. Datenschutzrelevante Informationen, die in der Plattform erscheinen, werden automatisch unkenntlich gemacht (verpixelt). Denken Sie hierbei an Kennzeichen und Personen.

DroneMissions ist cloudbasiert.

Derzeit wird eine KI trainiert, um automatisch Massenlisten der am häufigsten vorkommenden/verwendeten Baumaterialien zu erstellen. Wir erwarten, diese Funktion in den kommenden Monaten einzuführen. Nach Abschluss dieses Trainings wird mit der Erkennung häufiger Mängel an Immobilien begonnen, um so bereits einen Teil der Zustandsbewertung automatisch ausfüllen zu können.

DroneMissions stellt monatlich auf Basis der Anzahl der gespeicherten 3D-Modelle eine Rechnung und berechnet eine zusätzliche Gebühr pro erstelltem Bericht.

DroneMissions ermöglicht es dem Nutzer, die Kontrolle über die eigenen Daten und deren Freigabe zu behalten. Als Drohnenoperator rendern Sie Ihr 3D-Modell selbst und behalten so die Kontrolle über die selbst erhobenen Daten.

DroneMissions zeigt und analysiert ausschließlich das, was im Datensatz visuell wahrnehmbar, messbar oder thermisch detektierbar ist. Dazu gehören sichtbare Schäden, Verformungen, Maße oder thermische Abweichungen.

Die Materialzusammensetzung (wie die exakte Glasart) kann nur festgestellt werden, wenn dies visuell oder thermisch nachweisbar ist. Falls eine zusätzliche Verifizierung erforderlich ist, kann der Drohnenoperator vor Ort eine ergänzende Inspektion oder Dokumentation durchführen.